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Bernhards Seite zur Lieder-Datei

und wie es dazu kam

Wie so oft in meinem Leben als Web-Gestalter, ist auch diese Seite aus einem elektronischen Brief an eine Mitleidende entstanden:

 

... Die Sammelleidenschaft ist schon eine üble Sache, ich betreibe sie parallel mit meiner Computerleidenschaft, will heißen, seit ich mit privaten Computern zu tun habe – und das betrifft noch Zeiten, als ich einen C28, dann einen C64 besaß, - versuche ich mit diesen Dingern Ordnung in meine Liederbücher zu bekommen. Vor kurzem waren in meiner Liederdatei ab und zu noch einige großgeschriebene Titel zu sehen (das kommt bei ca. 20.000 schon mal vor), so stammte die Eingabe mindestens aus DOS-Zeiten.

 

Der Sinn des Sortierens ist das Auffinden von den Liedschätzen, die ich besitze. Daneben gibt es noch ein paar andere Zwecke, die dann eher mit meiner Leidenschaft als Musiker zu tun haben. Immer wieder nützen das auch einige Internetbenutzer, die mich so wie Sie per Zufall oder auf der Suche nach Liedern finden. So mache ich auch manchen Text oder auch manche Noten für mir völlig unbekannte Menschen zugänglich. Alle haben sie eines gemeinsam: sie lieben die Musik, meist sind sie auch aktive Musiker (Will heißen: wer nur CD’s hört, kann von meiner Sammlung nichts profitieren) Wenn Sie also irgendwas mal suchen sollten, werde ich Ihnen gerne weiterhelfen, sofern ich es besitze.

 

Sie können sich auch bestimmt vorstellen, dass ich noch lange nicht mit meiner Sammelwut zu Ende bin: Angefangen hat’s mit meiner Lehrertätigkeit, wo ich immer wieder neue Lieder für den Unterricht brauchte. Und dann wollte ich mit dem Computer das Suchen beschleunigen. Das ist mir zwar gelungen, aber die Zahl der neu gekauften Bücher wuchs deutlich schneller als ihre Aufnahme in meine Datei. Also hoffte ich, wenn ich mal erst im Ruhestand bin, habe ich eine schöne Aufgabe, das abzuschließen.

 

Ich bin nun schon einige Jahre im Ruhestand, aber ich denke, ich habe höchstens die Hälfte meiner Schätze katalogisiert. Die Datei umfass ja erst ca 20.500 Datensätze! Ich bin ja auch so dumm, dass ich immer wieder Schlagerhefte oder Liederbücher ersteigere, kaufe, oder gar geschenkt bekomme …

 

Neu ist inzwischen, dass ich die Inhaltsangabe der Bücher samt Titelblatt ins Internet gestellt habe. Diese Sammlung sollte vollständig sein. Die Titel sind dort nicht als Bild, sondern in Klarschrift, womit man sie auch per normalem Suchprogramm finden kann. Das sind die Links auf diesen Seiten: vorn der Titel als Bild, hinten der Inhalt. Pro Buch/Heft/Fundstelle gibt es eine Seite im Netz.

 

Ihr Bernhard Rawer

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Spätere Bemerkung:

Für die Liederdatei habe ich einige Vorgängerdateien zusammengefasst. So ergaben sich mit der Zeit 28 Felder für jeden Datensatz. Viele davon beziehen sich auf meine persönliche Sammlung oder auch meinen Gebrauch (in meinen verschiedenen Bands)

 

Die Datei ist in WORKS geschrieben, eine von Microsoft immer noch betreute geniale Büroumgebung für kleine Leute, denen Word, Excel, Access und Konsorten viel zu umfangreich sind, und die nicht beliebig viel Speicherplatz kaufen wollen oder können (Lehrer und Schüler eben). WORKS enthält neben einem Schreibprogramm ein Tabellenkalkulationsprogramm (zum Lernen ideal), die Datenbank und seit Neuestem auch ein Kalenderprogramm und ein Projektverwaltung. Ich wollte wissen, wie umfangreich man eine Datenbank mit WORKS aufbauen kann.

 

Inzwischen habe ich gelernt, dass der Nachteil dieser Datenbank - sie muss komplett im Hauptspeicher stehen - auch ihre Beschränkung ist: Wenn der Hauptspeicher zu klein ist, geht nichts mehr, und das kann zu unangekündigtem Datenverlust führen. Das ist mir auch schon passiert, aber ich hoffe, bei den heutigen Computern wegen der Spielwut anderer Menschen auch in Zukunft genügend Arbeitsspeicher zu haben.

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Ich würde die Datei auch gerne ins Internet stellen, aber ich habe noch kein vernünftiges Programm gefunden, was ähnlich genial wie Works ist und im Internet arbeitet. Vielleicht hat mir ja mal jemand einen Tipp!

 

Viele Felder wären aber auch allgemein interessant, daher hier eine kurze Aufstellung darüber:

Titel

Rechte

[meine Fundorte]

Anfang

Interpret

[Verlage meiner Exemplare]

Komponist

Herkunft

(Film, Musical, Oper...)

[Ausgabeart]

(wie Texte, Noten...)

Satz

Erscheinungsjahr

Thema (von mir bestimmt)

Texter

weitere Jahre (Rechte)

[Dateiname auf meinem Computer]

Tonart

Takt-/Tanzart

[meine Tonträger]

Bemerkungen

(10 weitere Felder)

 

Lieder, die mich intensiv interessieren, wandle ich oft in "Capella"-Dateien um (www.capella.de). Das geht mit Capella-Scan zwar nicht ohne Mühe, dafür aber sind hinterher die Notensätze druckreif. (Etwas Einarbeitung ist schon nötig!) Aus diesen Dateien kann man dann .gif-Dateien und .wav-Dateien exportieren (also ausdruckbar, anhörbar). Auch diese Dateien kann ich zugänglich machen. 

 

Es gibt von Capella auch eine Notensammlung, die man kostenlos herunterladen kann. Dazu braucht man allerdings das Programm Capella.

Seit neuestem hat Capella auch ein einfaches Programm erstellt, Capell-Reader, mit dessen Hilfe man die Noten darstellen und auch drucken kann.

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SeitenanfangSeite erstellt von Bernhard Rawer